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Angedacht vom 30.01.2017

Körpereinsatz
Es beeindruckt mich jedes Mal. Ich bin jedes Mal überrascht. Dass dabei so wenige Sportler/innen verletzt werden. Für mich ist in Punkto Körpereinsatz das Handballspiel der König des Sports- was den Körpereinsatz betrifft. Wir haben es in diesen Tagen wieder bewundern können bei der Handball-WM. Zugegeben. Im American Football sind zwar die Einsätze härter- aber dafür laufen die Spieler herum wie gepanzerte Ritter. Das Skispringen ist wagemutig- aber die Sportler sind nicht Begegnungen mit anderen Skispringern ausgesetzt. Der Horror meiner Schultage- das Geräteturnen findet auch ohne Berührung mit den Gegnern statt. Und beim Fußball landen die Spieler auf weichem Gras. Wenn ich nur an die Härte des Balles denke, mit dem der Torwart aus kürzester Distanz getroffen wird. Und so zollt der Sport unserer Spieler mir einen gehörigen Respekt ab. Besonders der Deutschen (Weltmeister/Weltmeister der Herzen), die als „Bad-Boys“ auftraten.

Angedacht vom 23.01.2017

It ain't me
Diesen Satz des Nobelpreisträgers kann ich nur zustimmen. Zu Deutsch: „Ich bin's nicht.“ In einem Lied verarbeite er die allzu großen Erwartungen seiner Freundin, die sie an ihn hatte. Am liebsten hätte ich ihn laut auf der Gitarre vorgetragen, als ich kürzlich bei einem Brautpaar zur Ehevorbereitung eingeladen war. Denn die entsetzten Gesichter der beiden jungen, sympathischen Leute sprachen Bände, als ich nur den einen Satz sagte: „Wer von seinem Partner den Himmel erwartet, der landet in der Hölle.“ Und: „die Ehe ist nur machbar, wenn man viel miteinander betet und viel füreinander- und gemeinsam auf Jesus schaut.“

Angedacht vom 16.01.2017

A.D.
Im zweiten Teil des Epos - Faust II - sagt der Idealist bei der Walpurgisnacht, als ihm die ganzen Dämonen und Hexen erschienen: „Wenn es das Böse gibt, dann muss auch das Gute existieren.“
Es ist vielleicht etwas sophistisch, aus der Existenz des Bösen auf das Gute zu schließen. Aber sehr effektiv. Denn kürzlich geschah mir etwas Ähnliches. Als in Istanbul Menschen erschossen wurden, da rühmte sich der IS, dass er die christlichen Feiern des „Kreuzfreundes“ (so schlimm wurde Präsident Erdogan seit Böhmermann nicht mehr beleidigt) bekämpft hätte. Da musste ich erst einmal nachdenken. Was ist an einer Silvesterparty genuin christlich? Ich gebe zu: Durch meinen langjährigen Aufenthalt im puristisch - pietistischen Remstal ist für mich nur das christlich, was auch wirklich christlich ist. Z.B. Bekenntnis zu Jesus.

Angedacht vom 09.01.2017

A T E
Es ist viel von Terror die Rede. In diesen unruhigen Zeiten. Doch eigentlich waren sie schon immer so. Daher sollten wir- anstatt uns über die Zeiten zu wundern - ein Wunder des Vertrauens werden. Eine Terrorzeit par excellence war die Zeit, in welcher unser Herr geboren wurde. Herodes- der Herrscher über Israel- wurde in seinen späten Jahren endgültig zum psychopatischen Despoten, der das Ende seines Lebens als Blut- und Schreckensorgie feierte. Doch wo die Gefahr ist, wächst das Rettende auch- so sagt es der Dichter Hölderlin. Die Hirten auf dem Feld waren sehr erschrocken, als ihnen die Engel erschienen. Denn Sorgen und Ängste hatten sie in dieser unruhigen Terrorzeit mehr als genug. So dachten sie wohl: was wird das wohl wieder werden? Doch weit gefehlt- das genaue Gegenteil von Terror trat ein. Es waren Engel, die ihnen erschienen. Und die exakte Gegenrede zu Angst und Schrecken verbreiteten: „Fürchtet Euch nicht.“ So sagten sie, oder so sangen sie es.

Angedacht vom 26.12.2016

Fa(ith)- Book – (Gra)ce – Book = Face- Book
Eine kleine Änderung mit großer Wirkung- das Face- Book wurde durch die Änderung zweier kleiner Buchstaben zum Fake-Book. Zu einer Quelle der Lügen und der Desinformation. Aber es geht auch besser. Durch die Änderung des hinteren bzw. vorderen Teiles wird aus dem Face- Book das Faith, bzw. Grace-Book. Und das Beste daran ist: dieses Buch gibt es schon seit 2000 Jahren. Man braucht keine elektronischen Geräte, um es zu lesen. Zum Glück- Johann Guttenberg sei Dank- auch kein großes Vermögen mehr, um es zu erwerben. Geschrieben haben es die Landsleute von Zuckerberg schon vor vielen Generationen. Sie haben genau hingehört- und getreu niedergeschrieben. Das Glaubens- (Faith) und das Gnadenbuch (Grace), von dem ich rede, ist Ihnen allen geläufig. Und in fast jedem Bücherschrank zu finden. Es ist die Heilige Schrift- die Bibel- Gottes Wort im O-Ton. Der Zugang ist also höchst einfach.

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