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Angedacht vom 12.03.2018

Stimmig
Wer die letzte Zeit mit mir geredet oder mit mir zu tun hatte, der hat sehr schnell bemerkt, dass ich zurzeit etwas stimmlos bin. Meine Stimme lässt mich die letzten Wochen regelmäßig im Stich. Kein Zustand, an den ich mich gewöhnen möchte.
Und dennoch ist es möglich, uns in anderen Formen auszudrücken. Auch wenn meine Stimme total versagt, kann ich meinem Gegenüber deutlich machen, was ich gerne hätte.
Mit unserem Glauben ist es gleich. Es ist wichtig, über seinen Glauben zu reden, anderen davon zu erzählen, andere mit seinem Glaubenszeugnis anzustecken (im positiven Sinn, nicht zu verwechseln mit einem grippalen Infekt oder etwas Schlimmerem). Über den Glauben zu reden, fällt nicht jedem von uns leicht, aber es gibt viele andere Möglichkeiten seinen Glauben zu zeigen. In dem man ihn vorlebt, mit guten Beispiel vorangeht, andere wertschätzt, Fremden mit Achtung begegnet, u.v.m.

Angedacht vom 01.01.2018

Freiheit
Die letzten Tage und Wochen ist das Wort „Freiheit“ überall präsent! Für die Freiheit, für unsere Freiheit wird demonstriert. Die Pressefreiheit wird bestärkt, ebenso die Meinungsfreiheit.
Die Freiheit, die sich Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten bei uns erhoffen und sich für ihr Land wünschen, wird zum einen vorbildlich mitgetragen und unterstützt, zum anderen wird aber auch dagegen angegangen, demonstriert und protestiert.
„Freiheit“ – ein Wort, das nicht so leicht zu definieren ist. Ein Wort, das viele unterschiedliche Assoziationen in den Menschen hervorruft. Jeder verbindet andere Gedanken und Träume damit.
Was fällt Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, spontan zu dem Begriff „Freiheit“ ein?
Lassen Sie sich ruhig etwas Zeit und machen Sie sich gegebenenfalls Notizen.
Manchem von Ihnen kommt vielleicht das Bild eines Berggipfels, der weite Blick in die Ferne vor Augen. Kein Hindernis ist im Weg. Der Blick ist unbegrenzt!
Oder Sie fliegen gerade durch die Luft, nichts hindert Sie daran.
„Freiheit“ wird oft mit „Grenzenlosigkeit“ gleichgesetzt. Alles ist möglich, es gibt keine Verbote, keine Regeln, jeder kann und darf das machen was er will!
Als Eltern schrillen bei Ihnen sicherlich gleich die Alarmglocken! Kinder und Jugendliche brauchen ihre Grenzen, sie brauchen Regeln, um sich entwickeln zu können. Ganz ohne geht es nicht. Das merke ich immer wieder im Religionsunterricht. In der Schule und auch zu Hause wird aber auch deutlich, dass die Kinder und Jugendlichen diese Grenzen suchen und auch wollen.

Angedacht vom 18.12.2017

Geschenk(t)
Haben Sie schon alle Geschenke? Waren Sie schon auf dem Weihnachtsmarkt? Haben Sie das Gefühl der Weihnacht schon erfahren?
Vermutlich schon! Zumindest die meisten Geschenke sind eingekauft, der Punsch oder der Glühwein haben geschmeckt, überall erklingt weihnachtliche Musik, da muss man doch in Weihnachtsstimmung sein.
Aber: Haben Sie die letzten Wochen auch Ihren Glauben beleuchtet?
Haben Sie sich in der Adventszeit auf Weihnachten vorbereitet?
Sind Sie bereit für die Ankunft des Herrn? Für Jesus Christus?

Angedacht vom 20.11.2017

Gott hat geheilt
„Er hat alles gut gemacht!“ Dies sagen die Menschen, die Jesus, der bei der Heilung eines Taubstummen dessen Ohren öffnet, erleben (Mk. 7,31-37).
Am eigenen Leib hat dieser Taubstumme die Kraft und die Macht Gottes erlebt. Er kann sagen: „Gott hat geheilt!“
Es gibt sicherlich einige unter Ihnen, die diese Macht und diese Kraft Gottes auch schon einmal oder öfters verspürt haben. Sie muss nicht deutlich sein. Gott kommuniziert ganz verschiedenartig mit uns. Vom brausenden Sturm, im brennenden Dornbusch bis hin zum sanften Säuseln.
Nicht immer nehmen wir Gott wahr, sei es wegen unserer alltäglichen Hektik, dem Lautstärkepegel um uns herum oder auch wegen unserer Verschlossenheit. Vielleicht bekommen wir auch erst im Nachhinein eine Ahnung davon, dass Gott bei uns war und uns begleitet hat.
Manche von Ihnen erleben aber auch das Gegenteil:
Wie viele von uns sind enttäuscht von Gott?

Angedacht vom 06.11.2017

Freiheit
Die letzten Tage und Wochen ist das Wort „Freiheit“ überall präsent! Für die Freiheit, für unsere Freiheit wird demonstriert. Die Pressefreiheit wird bestärkt, ebenso die Meinungsfreiheit.
Die Freiheit, die sich Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten bei uns erhoffen und sich für ihr Land wünschen, wird zum einen vorbildlich mitgetragen und unterstützt, zum anderen wird aber auch dagegen angegangen, demonstriert und protestiert.
„Freiheit“ – ein Wort, das nicht so leicht zu definieren ist. Ein Wort, das viele unterschiedliche Assoziationen in den Menschen hervorruft. Jeder verbindet andere Gedanken und Träume damit.
Was fällt Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, spontan zu dem Begriff „Freiheit“ ein?
Lassen Sie sich ruhig etwas Zeit und machen Sie sich gegebenenfalls Notizen.
Manchem von Ihnen kommt vielleicht das Bild eines Berggipfels, der weite Blick in die Ferne vor Augen. Kein Hindernis ist im Weg. Der Blick ist unbegrenzt!
Oder Sie fliegen gerade durch die Luft, nichts hindert Sie daran.
„Freiheit“ wird oft mit „Grenzenlosigkeit“ gleichgesetzt. Alles ist möglich, es gibt keine Verbote, keine Regeln, jeder kann und darf das machen was er will!
Als Eltern schrillen bei Ihnen sicherlich gleich die Alarmglocken! Kinder und Jugendliche brauchen ihre Grenzen, sie brauchen Regeln, um sich entwickeln zu können. Ganz ohne geht es nicht. Das merke ich immer wieder im Religionsunterricht. In der Schule und auch zu Hause wird aber auch deutlich, dass die Kinder und Jugendlichen diese Grenzen suchen und auch wollen.

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