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Pädagogische Arbeit

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Unser Kindergarten ist ein Ort, an dem gemeinsam gelebt wird, in dem Kinder sich selbst bilden und sich wohl fühlen sollen.
Durch unser pädagogisches Handeln wollen wir die Kinder befähigen und unterstützen, dass sie Situationen des täglichen Lebens selbstsicher und verantwortungsbewusst bewältigen können. Eigenverantwortlichkeit und Gemeinschaftsfähigkeit werden gestärkt. Die Kinder werden ganzheitlich in der täglichen Arbeit in ihrer Selbstbildung unterstützt. Grundlage dafür, sind die Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung in baden-württembergischer Kindergärten.
Jedes Kind stellt für uns eine eigenständige Persönlichkeit dar, die ernst genommen und wertgeschätzt werden möchte. Deshalb hat ein Kind das Recht darauf, so zu sein, wie es ist, mit all seinen Stärken und Besonderheiten.

Das Kind bringt eine grundsätzliche Offenheit und Neugierde mit und die Fähigkeit sich selbst zu bilden.  Es kann zu einer Bezugsperson und seinen Mitmenschen Beziehungen aufnehmen und aufbauen.

Die frühen Lebensjahre sind durch ein enormes geistiges und körperliches Wachstum geprägt. Das Kind muss sich in einer Fülle von Eindrücken, Begegnungen und Anforderungen zurechtfinden und viele Erfahrungen seiner Umwelt verarbeiten und in sein eigenes Weltbild integrieren.

Wir nehmen das einzelne Kind bewusst wahr und holen es da ab, wo es steht, indem wir auf den jeweiligen Entwicklungsstand, die individuellen Interessen, Bedürfnisse und Ideen des Kindes eingehen.  Wir schaffen Impulse in den unterschiedlichsten Bereichen, um es in seiner Entwicklung zu unterstützen.
was brauchen kinder?
„Du bist mir wichtig“ – diese Botschaft vermitteln wir im täglichen Beisammensein und bringen somit dem Kind das Gefühl von Geborgenheit und Verständnis entgegen. Durch liebevolle Zuwendung und eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen wir einen Ort, wo sich das Kind wohl fühlen kann.
Die geäußerten Meinungen, Gefühle und unterschiedlichen Bedürfnisse jedes Kindes, gilt es für uns wertschätzend aufzunehmen und entsprechend darauf zu reagieren.
Wir geben Orientierung und Halt, indem wir den Tag strukturieren, sowie Regeln und Rituale mit ihnen erarbeiten. Den Kindern verantwortungsvoll Grenzen aufzuzeigen ist immer dann nötig, wenn Regeln überschritten oder Rechte von anderen verletzt werden. Dadurch erfahren sie Schutz und Sicherheit.
 „Kinder sind Akteure ihrer eigenen Entwicklung.“ In ihnen steckt Neugierde und sie sind wissbegierig nach jeglicher Art von Erfahrung. Für uns heißt das, jedem Kind den benötigten Rahmen für seinen persönlichen Weg zu geben. Kinder lernen sehr vielseitig und ganzheitlich.

Das Kind lernt und entwickelt sich im Dialog mit anderen Kindern und Erwachsenen. Deshalb sind die einzelnen Kinder und Erwachsenen in der Einrichtung hierfür wichtig. Ebenso von großer Bedeutung ist der Umgang mit Spielmaterial, dem Raum, sowie sonstige Utensilien, die zum Erforschen und Experimentieren dienen.
Der Kindergarten St. Elisabeth steht unter katholischer Trägerschaft. Um ein konstruktives Miteinander leben zu können ist es wichtig, Normen und Werte zu vermitteln.

Konkret geht es darum, den Kindern im Alltag
  • mit Ernsthaftigkeit den Fragen des Woher und Wohin zu begegnen.
  • echte Aufmerksamkeit entgegen zu bringen und sich für ihre Meinungen und Bedürfnisse zu interessieren.
  • den christlichen Glauben näher zu bringen, durch Gebete, Lieder, biblische Geschichten, Meditationen und das Feiern von Festen im Kirchenjahr (Weihnachten, Ostern,...).
  • Unterstützung zu geben auf ihrem persönlichen Glaubensweg.
  • zu vermitteln, dass jeder Mensch wertvoll und einzigartig ist, gleich welcher Herkunft, Nationalität und Religion.
 


Unser Kindergarten versteht seinen religionspädagogischen Auftrag vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes. Da die Einrichtung von Kindern unterschiedlicher Religionen besucht wird, fließt hierbei die Vielfalt von religiöser Ausdrucksweise in die Arbeit ein. Religiöse Bildung setzt bei den Bedürfnissen der Kinder an und eröffnet ihnen Zugänge zu zukunftsfähigen Werten. Gleichzeitig unterstützt sie die Eltern bei einer werteorientierten Erziehung. Sie hilft dem Kind bei der Selbstwerdung und fördert seine Identitätsfindung.

Wir legen Wert auf eine in den Alltag integrierte religionspädagogische Arbeit, die von Kindern und Eltern als Basis des Miteinanders erlebt wird. Voraussetzung hierfür ist der liebevolle, achtsame und verantwortungsvolle Umgang miteinander. Im täglichen Umgang miteinander stärken die Kinder ihre sozialen Kompetenzen und setzen sich Konstruktiv mit Sinnfragen auseinander. Wir unterstützen diesen Prozess durch regelmäßige Projekte, das Erzählen biblischer Geschichten, Feiern kleiner Gottesdienste und kirchlicher Feste, durch Rituale, Gebete und Lieder.
Der Situationsansatz ist ein sozialpädagogisches Konzept, das sich an der Lebenssituation, den Interessen, Bedürfnissen und Erfahrungen der Kinder in Kindertageseinrichtungen orientiert. Beim Situationsansatz steht das ganzheitliche Menschenbild im Vordergrund – jedes Kind wird als Mensch mit individuellen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefördert. Außerdem geht man beim Situationsansatz davon aus, dass jedes Kind nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte hat, für dessen Einhaltung die Pädagogen Sorge tragen.

Um diesem tagtäglich gerecht zu werden, sind feste Strukturen unabdingbar.
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