Hauffweg 7
73630 Remshalden-Grunbach 
 
Telefon: 07151/72514
Fax: 07151/71535
 eMail: StMichael.Remshalden@drs.de

Kirchenchronik

logo_st_michael.png

600
Christliches Leben in Grunbach nach dem Sieg der Franken über die Alemannen.

1293
Grunbach wird Dekanat, das bis zur Reformation Bestand hat.

1534
Mit dem Beginn der Reformation hört das katholische Leben in Grunbach für 400 Jahre auf.

1850
Im heutigen Pfarrgebiet Grunbach, dem auch Geradstetten, Hebsack, Buoch, Beutelsbach und Schnait angehören, gibt es 9 Katholiken: 2 in Grunbach, 7 in Beutelsbach

1917
Am 26. Januar wird die Stadtverweserei Schorndorf zur Stadtpfarrei erhoben. Im Oberamt Schorndorf gibt es zu dieser Zeit 567 Katholiken, davon 26 in Grunbach, 5 in Geradstetten, 1 in Hebsack, 16 in Beutelsbach und 20 in Schnait.

1946
Die Vertreibung deutschstämmiger Menschen aus den Ländern Osteuropas brachte viele Katholiken nach Württemberg. Als Folge wurden auch im Remstal neue Seelsorgebezirke eingerichtet: Grunbach, Rudersberg, Urbach und Welzheim. Die Bestellung eines Seelsorgers für Grunbach, Pfarrverweser Franz Fleischer, erfolgte am 01. Mai 1946. Zu Grunbach gehörten Geradstetten, Hebsack, Beutelsbach, Schnait und Aichelberg, zusammen 716 Katholiken. Am 01. September sind es 1462.

1947
Gründung des Kirchenchores.

1948
Am 22. September Einweihung der Notkirche (Baracke) in Grunbach durch Dekan Msgr. Dr. Mager aus Schwäbisch Gmünd.

1949
Bischof Dr. Carl Joseph Leiprecht spendet 183 Kindern und Jugendlichen in der Notkirche das hl. Sakrament der Firmung.

1954
Gründung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (Kath. Werkvolk)

1956
Erste Fronleichnamsprozession

1959
Die Seelsorgestelle St. Michael wird ständige Pfarrverweserei mit dem Gebiet den politischen Gemeinden Grunbach mit Osterhof, Beutelsbach mit Erholungsheim Burg, Fürsorgeheim Schönbühl und Siedlung Benzach, Geradstetten mit Bauersberg, Kernershof und Rollhof, sowie Baach und Aichelberg. Gleichzeitig wird der katholischen Kirchenpflege und der Pfründstiftung St. Michael in Grunbach durch staatliche Genehmigung (Erlaß des
Kultusministeriums Baden-Württemberg vom 26.02. 1959 R84) die Rechtsfähigkeit für den staatlichen Bereich verliehen.

Am 13.10. erwirbt die Gemeinde St. Michael von der bürgerlichen Gemeinde einen 20 Ar großen Bauplatz für eine Kirche. Einen Teil des Kaufpreises stiftet die Gemeinde. Die Planung durch Architekt Zinsmeister und andere Vorarbeiten dauern bis Mitte 1962.

1960
Aichelberg scheidet aus dem Pfarrbezirk aus, Buoch wird in die Pfarrgemeinde eingegliedert.

1961
Am 10. März wird die ständige Pfarrverweserei zur Pfarrei erhoben.

1962
Am 07. August genehmigt das bischöfliche Ordinariat das Gesamtprojekt St. Michael. Die Genehmigung des Landratamtes Waiblingen folgt am 23. November.

Die erste Kirche der auf mehrere Orte verteilten Kirchengemeinde wird am 09. September in Geradstetten der Heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht.

1963
Am 07. März Beginn des Kirchenbaus in Grunbach unter Pfarrverweser Franz Fleischer; am 19. September ist Richtfest; am 29. September erfolgt die Grunsteinlegung durch den Stadtpfarrer und Kämmerer von Schorndorf, Anton Schömherr.

Am 09. April stirbt Pfarrverweser Franz Fleischer, Vikar Marcell Gekle führt den Kirchbau weiter. Am 04. August kommt Pfarrer Josef Diemer.

Am 07. August feiert Pfarrer Josef Diemer Investitur. Er leitet die Gemeinde bis 30.10.1972.

1964
Am 07. März, 1. Fastensonntag, wird der Kirchenneubau in Grunbach durch Weihbischof Wilhelm Sedelmeier geweiht. Namenspatron ist der heilige Erzengel Michael, der Streiter für Gottes Recht und Ehre.

1967
Im November wird der Kindergarten Geradstetten mit 3 Abteilungen eröffnet.

1970
wird der Kindergarten Grunbach mit 2 Abteilungen seiner Bestimmung übergeben.

Am 13. Dezember ist in St. Elisabeth Orgelweihe.

1971
wird das Pfarrhaus im Hauffweg 7 bezogen.

1972
St. Elisabet bekommt Glocken, die am 23.10. geweiht werden.

Am 07. November feiert Pfarrer Wolfgang Straub seine Investitur.

1973
Auch der Turm von St. Michael bekommt ein Geläut. Die Glockenweihe ist am 04. Juni.

Gründung der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG).

1974
entstehen Kreise "Junge Familien".

Dach- und Außenrenovierung von St. Elisabeth.

1975
Der bereits 1974 begonnenen Dach- und Außenrenovierung von St. Elisabeth folgt ab August die Innenrenovierung, die bis zur Wiedereröffnung am 16. November, dauert. Im Zuge der Renovation wird auch der Gemeindesaal in Angriff genommen, der bereits am 12./13. April seiner Bestimmung übergeben wird.

1976
wird der Frauenkreis gegründet

1979
An Himmelfahrt wird die Plastik des von Professor Henselmann aus München geschaffenen auferstandenen Christus in einem feierlichen Weihegottesdienst an die Gemeinde übergeben. Christus zeigt sich als Sieger über das Kreuz, das im Hintergrund sichtbar ist.

Gründung der katholischen Nachbarschaftshilfe.

1981
Am 06. September verabschiedet sich Pfarrer Wolfgang Straub von der Gemeinde und tritt sein neues Amt in Lauenstein an.

Am Turm von St. Michael wird ein Haus angebaut, in dem ein Beichtzimmer, Besprechungszimmer und Jugendräume mit einer Küche untergebracht sind. Es kann im März 1982 bezogen werden.

1982
Nach 10 Monaten Vakanz, die die Gemeinde mit Palotinerpater Dieter Speidel gut über die Runden bringt, feiert Pfarrer Erhard Zoller am 20. Juni Investitur.

1984
Am 28. Oktober wird Bernd-Günter Barwitzki aus unserer Kirchengemeinde in Heilig Kreuztal von Weihbischof Dr. Anton Herre zum Diakon geweiht. Er arbeitet in unserer Kirchengemeinde als ehrenamtlicher Diakon.

1991
Am 05. August wird St. Michael geschlossen, eine umfangreiche Renovierung beginnt:
Die Südwand wird mit Isolierverputz versehen, die oberste der vier Stufen des Altarraums wird abgetragen, die Stufen werden bis zu den Außenwänden verbreitert. Eine großzügige Fläche entsteht.

Der schwarze Schiefer des Fußbodenbelags im Altarraum wird durch einen hellen Natursteinbodenbelag ersetzt, der durch die in die Stufenanlage gehauenen Wasserlinien an   Leichtigkeit gewinnt.

Sämtliche Fenster werden durch Isolierglaselemente ersetzt, die ursprüngliche Glasstruktur  kann nicht erhalten werden.

Die naturfarbene Holzdecke wird weiß lasiert. Der Kirchenraum wird hell, freundlich und leicht.

Die in kräftigem Blau gehaltenen Betonsäulen, die das Dach tragen, unterstreichen die zum Altarraum aufsteigende Höhe des Raumes.

Der Fußboden im Kirchenschiff wird abgeschliffen und neu versiegelt.

Joachim Maria Hoppe, ein junger Künstler aus München, wird mit der Gestaltung aller Elemente des Altarraums betraut: Altar, Ambo, Tabernakel und Taufbecken bilden eine Einheit.

Die ortsansässige Künstlerin Roswitha Woltering gestaltet die bisher schmucklose Betonbrüstung der Orgelempore mit einem Engelzyklus aus.

Die Henselmann-Plastik weist starke Risse im Korpus auf. Die Kunstkommission aus Rottenburg empfiehlt eine Restauration und Farbfassung. Der beauftragte Restaurator Diethelm Geiselhart gibt dem Auferstehungs-Christus einen neuen Ausdruck.

Am 22. Dezember wird der neue Altar durch Weihbischof Dr. Johannes Kreidler geweiht. Das in der Mitte der Altarplatte eingemauerte Reliquiar wurde vom Altar der 1. Kirche der Gemeinde (Baracke) in den 1. Altar von St. Michael und jetzt in den neuen Altarstein übernommen. Der mit eingemauerte Text lautet:
 
    A.D. MCMXCI die XII mensis Decembris ex meo Rdmus Dns Joannes Kreidler,
    Epps Aux. Rottenburgensis-Stuttgardiensis, et Epps Tit. Tit. Edistianensis, consecravit
    hoc Altare Ecclesiae par. In loco Grunbach in honorem s. Michaelis Archangeli, et
    Reliquias SS.MM- Clementis et Felicitatis in eo inclusit. Documentum proris conse-
    crationis includitur.
    + Walterus Kasper
    Epps Rottenburgensis-Stuttgardiensis.

1992
Am 08. November verabschiedet sich Pfarrer Erhard Zoller von der Gemeinde St. Michael, um seine neue Wirkungsstätte in Hl. Kreuz Gögglingen und St. Laurentius Donaustetten anzutreten.

Der ursprünglich früher als die Renovierung geplante Orgelbau beginnt im August. Die Orgelweihe findet am 13. Dezember statt. Den Gottesdienst zelebriert Pfarrer Zoller mit seiner früheren Gemeinde.

1993
Am 29. August ist Investitur von Stefan Kächele, der aber die Gemeinde schon am 10. September aus persönlichen Gründen wieder verläßt.

1994
Am 04. September feiert die Gemeinde die Investitur von Ludwig Mattes, der seine erste Pfarrstelle antritt. Er war zuvor Vikar in Bad Mergentheim.

Im Herbst beginnt die Betonsanierung am Turm der Kriche St. Michael, die im Mai 1995 abgeschlossen werden kann.

Die Gemeinde zählt am Ende des Jahres 3.363 Mitglieder.

2001
Beginn der umfangreichen Umbauarbeiten im Gemeindezentrum St. Michael:
- Treppenaufgang zur Kirche
- Vorplatz
- Modernisierung und Vergrößerung der Saalfläche mit Einbau von
  2 separaten Gruppenräumen
- Neugestaltung von Küche und Theke
Die Arbeiten wurden 2002 abgeschlossen.

2002
Die Gemeinde zählt am Jahresende 3.101 Mitglieder.

2004
Am 10. Februar wird in Waiblingen Pfarrer Friedl zum Dekan und Pfarrer Mattes zum stellvertretenden Dekan gewählt. Am 17. Februar werden beide von Bischof Fürst in ihre Ämter eingeführt. Die Amtseinsetzung erfolgt am 20. April um 18.00 Uhr in der Hl. Geist-Kirche in Schorndorf.

Mitgliederzahl am Jahresende:  3.079

2005
Am 30.10.2005 Festgottesdienst anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Katholische Nachbarschaftshilfe - Essen auf Rädern

Neuwahl des Kirchengemeinderats

Oktober bis Dezember: Sanierung des Turms von St. Elisabeth Geradstetten.

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.200

2006
ab 06.03. ist aus den Dekanaten Waiblingen und Backnang das Dekanat Rems-Murr gebildet worden.

Am 14. Juli erfolgte die Amtseinsetzung des neuen Dekans, Monsignore Manfred Unsin aus Schorndorf und seiner Stellvertreter, Pfr Ulrich Kloos aus Backnang und Pfr Michael Friedl aus Kernen.

Planung der Umbaumaßnahmen am Gemeindesaal St. Elisabeth, Geradstetten. Mit dem Umbau soll Anfang 2007 begonnen werden.

Taufen: 31
Erstkommunion: 29
Eheschließungen: 11
Todesfälle: 22

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.168

2007
Januar bis April: 1. Umbauphase  (Zugang)  Gemeindesaal St. Elisabeth Geradstetten.

Der Kirchenchor feiert mit mehreren Veranstaltungen und Abschlusskonzert sein 60-jähriges Jubiläum.

Der Kindergarten St. Elisabeth feiert sein 40-jähriges Jubiläum.

Im Mai wurden die Arbeiten des 1. Bauabschnitts zur Modernisierung des Gemeindesaals St. Elisabeth beendet.

Taufen: 16
Erstkommunion: 27
Firmung: 47
Eheschließungen: 6
Todesfälle: 22

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.152

Spenden (ger.): insges. 41.773, davon 15.070 Sternsinger

2008
40 Jahre Kindergarten St. Michael: 12.07. Tag der offenen Tür, 13.07. Festgottesdienst

Taufen: 25
Erstkommunion: 19
Eheschließungen: 13
Todesfälle: 35

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.140

Spenden (ger.): insges.35.372, davon 15.588 Sternsinger

2009
Im März wird der Innenbereich des Gemeindesaals in St. Elisabeth renoviert. Mehrere Jugendliche aus dem Berufsfeld Farbe der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen der Caritas unter ihrem Ausbilder Herrn Markus Thalhammer entfernten die dunkelbraune Holzverkleidung des Querbalkens im Saal und lasierten alle Holzwände und Holzdecken in weißer Farbe. Weiterhin wurde die Wand zwischen Eingangsbereich und Küche in Pastellgelb farblich abgesetzt. In Kombination mit den bereits im Jahr 2008 durchgeführten Arbeiten hat der Gemeindesaal nun an Helligkeit und Ambiente deutlich gewonnen. Die Kirchengemeinde dankt allen, die diesen Renovierungsabschnitt ausgeführt und ermöglicht haben.

Ab März übernimmt Frau Korper die Leitung des Kindergarten St. Michael.

Vom 07. bis 10. Mai haben die Firmlinge der Gemeinde vor ihrer Firmung, die am 18.07durch Domkapitular Dr. Scharfenecker erfolgte, in der bundesweiten 72-Stunden-Aktion unter dem Motto "Uns schickt der Himmel"  den Pfarrgarten bei St. Elisabeth geöffnet und einladend gestaltet.

Mit Ablauf des 30.06. scheidet Frau Annemarie Wurft nach beinahe elf Jahren als Pfarramtsekretärin aus und tritt am 01.07. in der Ruhestand. Nachfolgerinnen  sind im Job-Sharing Frau Andrea Mayer und Frau Simone Staiger.

Im August wird mit der Sanierung des Kindergartens St. Michael begonnen. Die Sanierung umfaßt die komplette Wärmedämmung der Außenwände sowie die Dachsanierung. Die Arbeiten sind rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit beendet.

Taufen: 22
Erstkommunion: 23
Firmung: 41
Eheschließungen: 7
Todesfälle: 28

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.123

Spenden (ger.): insges. 34.858, davon 15.377 Sternsinger

2010
Neuwahl Kirchengemeinderat am 13./14.März.

Die Renovierungsarbeiten des Gemeindesaals von St. Elisabeth wurden weitgehend abgeschlossen.

In den Sommermonaten wurde das Gebäude des Kindergartens St. Michael außen wärmeschutz-isoliert und die Heizung erneuert.

Taufen: 19
Erstkommunion: 29
Eheschließungen: 5
Todesfälle: 38

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.045, zzgl. 97 mit 2. Wohnsitz

Spenden (ger.): insges. 38.080, davon 15.286 Sternsinger

2011
Sanierung des Jugendraumes in St. Elisabeth: neuer Boden, neuer Anstrich der Wände und neue Möblierung

Renovierung der Nebenräume des Gemeindesaals St. Elisabeth

Anbau der Terrasse am Gemeindesaal und neue Bestuhlung des Gemeindesaals St. Elisabeth.

Neugestaltung des Innenhofs des Kindergartens St. Elisabeth

Florian Kürtz feiert sein 25-jähriges Jubiläum als Organist  

Taufen: 18
Erstkommunion: 18
Firmung: 41
Eheschließungen: 5
Todesfälle: 18

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.052, zzgl.93 mit 2. Wohnsitz

Spenden (ger.): insges. 28.244, davon 16.196 Sternsinger

2012
50 Jahre Kirche St. Elisabeth in Geradstetten
Die Feierlichkeiten zum Jubiläum beginnen am Freitag, 07.09., mit einer  Erinnerung an den Anfang durch Diakon Bernd-Günter Barwitzki: die Elisabeth-Kirche wurde von den Vertriebenen erbaut. Ziel der Vertriebenen- und Flüchtlingsseelsorge war die "Integration in die neue Heimat". Dabei verstand die Kirche unter Eingliederung nicht Angleichung oder Assimilation, sondern eine empathische Seelsorge, d. h. echte Einfühlung in das Vertriebenenschicksal. Die Menschen sollten ihr gewohntes religiöses Brauchtum pflegen können.
Anschließend wurde der Kurzfilm: "60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen" gezeigt.
Pfr Ludwig-F. Mattes führte in den Film "Habermann" ein. Der Film erzählt vom deutschen August Habermann, der in der Nazizeit ein Sägewerk und eine Mühle in einem sudetendeutschen Dorf betreibt. Als die Nazis 1938 das Sudetenland "heim ins Reich" holen, gerät der angesehene Unternehmer zwischen alle Fronten. Es ist das große Verdienst von Habermann, dass der Film von der Vertreibung von drei Millionnen Deutschen erzählt - und von damit verbundenen Gewalttaten -, ohne den Terror der Nazis zu relativieren.

Am 09.09. (Tag der Einweihung) findet ein Festgottesdienst in St. Elisabeth als Missa cum diacono mit dem Zelebranten Pfr. Mattes, den Konzelebranten Pfr. Geckle und Pfr. Zoller und dem Diakon Bernd-Günter Barwitzki statt.

Im Anschluß an den Gottedienst erfolgt eine Kirchenführung unter Leitung von Architekt Stocker.

Am 16.09. hält Frau Ute Fessmann in der Elisabethkirche im Anschluß an den Gottesdienst den Vortrag 'Die Elisabethkirche - 50 Jahre jung und 2000 Jahre alt'.

Mit dem 3. Benefizkonzert 'Rock unterm Turm' werden die Veranstaltungen zum Jubiläum am 21.09. beendet.

Taufen: 17
Erstkommunion: 18
Eheschließungen: 7
Todesfälle: 20

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.033 zuzügl. 91 mit 2. Wohnsitz

2013
Das Pfarrhaus, Hauffweg 7, wurde energetisch saniert.

Abschluß der umfangreichen Neugestaltung des Außengeländes des Kindergartens St. Michael

Langjährige Leiterin des Kindergartens St. Elisabeth, Frau Theresia Röhrich wird in den Ruhestand verabschiedet.

Taufen: 20
Erstkommunion: 24
Firmung: 39
Eheschließungen: 3
Todesfälle: 24

Mitgliederzahl am Jahresende: 3.030

Spenden (ger.):  insges.  29.143, davon 17. 361 Sternsinger

2014
Am 11.05.2014 feierten 20 Kinder aus der Gemeinde in unserer Kirche St. Michael ihre  Erste Heilige Kommunion.

Mit Ablauf des 31.08. verläßt Gemeindereferentin Marlene Schiebel nach 20-jähriger Mitarbeit unsere Kirchengemeinde und tritt am 01.09. ihre neue Tätigkeit in der Kirchengemeinde Leinfelden-Echteringen an.

Am 04.09. ist Pfarrer Ludwig-F. Mattes seit 20 Jahren Gemeindepfarrer in St. Michael Remshalden.

Am 28.10. 30-jähriges Dienstjubiläum von Diakon Bernd-Günter Barwitzki. Gefeiert wird dies im Gottesdienst am Patrozinium von St. Elisabeth am 16.11.

Am 08. und 09.11. feiert die KAB Remshalden das 60-jährige Jubiläum unter dem Motto:  60 Jahr und kein bisschen leise

    - am 08.11. : Gruppen- und Familienabend mit Grußworten
                             -  Pfarrer Mattes, Präses
                             -  Stefan Breiter, Bürgermeister Remshalden
    - am 09.11.: Festgottesdienst mit den Zelebranten
                             -  Pfarrer Emil Benk, KAB-Diözesanpräses
                             -  Pfarrer Wolfgang Schmitt, KAB Diözesanpräses a.D.
                             -  Pfarrer Mattes, KAB Präses
                             -  Diakon Barwitzki  

  anschließend an den Festgottesdienst im Gemeindezentrum  Stehempfang mit Grußworten
                             -  1. Vors. der KAB Remshalden: Norbert F. Wenzel                          
                             -  für die  Kirchengemeinde:  Pfarrer Mattes
                             -  für die Gemeinde Remshalden:  BM Breiter
                             -  für die Schulen:  Rektor Gomolzig
                             -  MdB  Dr. Joachim Pfeiffer
                             -  für den Kirchenchor:  Angelika Penninger, 1. Vorsitzende
                             -  für den  KAB Diözesanverband:  Ernst Bodenmüller, 1. Vorsitzender

Am 16.11. feiert Diakon Bernd-Günter Barwitzki seine 30-jährige Diakonweihe.
                          
Vom 10. bis 26.11. erfolgt die Innenrenovierung der Kirche St. Michael (Altarwand, Kirchenbänke)

Taufen: 22
Erstkommunion: 20
Trauungen: 3
Todesfälle: 21

Mitglieder am Jahresende: 3.027

Spenden insges(ger.):  27.2237, davon 16.869 Sternsinger

2015
Am 20. Juni wurde in St. Michael erstmals die "Nacht der offenen Kirche" veranstaltet - war gut besucht.

Am 25. Juli feiert unser Pfarrer Ludwig-F. Mattes das 25-jährige Priesterjubiläum.

Am 11. Oktober wird unser Gemeindemitglied Martin Reichert in Rom zum Priester geweiht und feiert am 18. 10. seine Heimatprimiz in unserer St. Michaelskirche.

Außenrenovierung der Kirche St. Michael konnte rechtzeitig zur Primizfeier am 11. Oktober abgeschlossen werden.

Am Sonntag, 12.4. feiern 19 Kinder  in unserer Kirche die Erste Heilige Kommunion.
Am Samstag, 27.06. werden 40 Jugendliche in unserer Kirche St. Michael gerfirmt.
Am 30.06. feiert Pfarrer Mattes sein 25. Priesterjubiläum.

Taufen: 31
Erstkommunion: 19
Firmung: 40
Trauungen: 4
Todesfälle: 27

Mitglieder am Jahresende: 2.842

Spenden insges (ger): 25.743, davon Sternsinger 17.712

600 - 1535
600
Christliches Leben in Grunbach nach dem Sieg der Franken über die Alemannen.

1293
Grunbach wird Dekanat, das bis zur Reformation Bestand hat.

1534
Mit dem Beginn der Reformation hört das katholische Leben in Grunbach für 400 Jahre auf.
1850 - 1917
1946 - 1949
1954 - 1959
1960 - 1967
1970 - 1979
1980 - 1984
1991 - 1994
2001 - 2009
2010 - heute
© 2017 chimarketing.de - All Rights Reserved.