Impuls der Woche - Herr, meine Stärke – Herr, du mein Fels

Am Donnerstag feiern wir ein Fest! Wir schauen aufmerksam auf das eucharistische Brot – auf Jesus.

Außenstehende könnten sich fragen: Was tun diese Menschen? Haben sie nichts anderes zu tun? Welchen Sinn sehen sie darin?


SonneBlumen

Foto:IBB

Rein äußerlich betrachtet tun die Menschen tatsächlich nichts. Sie gehen, knien, stehen und beten.

Allein das kann schon guttun. Einmal nichts leisten oder bewerkstelligen. Einfach da sein dürfen - das eucharistische Brot schauen. Aufatmen – ausatmen.

Was hier geschieht ist ein inneres Ereignis. Es lässt sich nicht messen. Auch nicht in Zahlen ausdrücken oder gar mit Noten bewerten.

Wir sind zusammengekommen und schauen auf Jesus. Wir lassen uns von ihm anschauen. Wir setzen ihn aus und er setzt sich uns aus.


Seht das Lamm Gottes
Foto: IBB

Wir richten uns auf ihn aus und sind auf ihn bezogen. Wir wissen: Jesus ist für uns da – er empfängt uns – und gibt sich uns!

Unser Alltag öffnet sich für dieses innere Beziehungsgeschehen – mit dem Sinn, dass wir das Leben in Fülle haben (vgl. Joh. 10,10).

 

Gebet

Ich liebe dich, Herr.
Du bist mein Retter.
Auf dich verlasse ich mich. Du bist meine Zuflucht.

Dich habe ich gesucht. Du hast mir Freiheit geschenkt und aus tiefer Not befreit. Du schenkst mir dein Licht und machst meine Finsternis hell. Mit Dir Gott überspringe ich all meine  Tiefen und finde zum Leben (nach PS 18).

 

PACE E BENE

Br. Konrad,ofs (Bernd-Günter Barwitzki)      Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!